Unternehmensgruppe Showa
Forschung und Entwicklung
- 1953
- Erfindung des Schutzhandschuhs aus PVC
- 1980
- Zahlreiche Patente für die antibakterielle Behandlung von Handschuhen
Erfindung des Handschuhs aus nahtlosem Strickgewebe - 1983
- Einführung des geschmeidigen und leichten Modells "Palm Fit" für Präzisionsarbeiten
- 1985
- Einführung einer Handschuhserie aus ölbeständigem PVC
- 1990
- Entwicklung einer Handschuhserie aus dünnem Nitril
- 1994
- Showa führt die Teilbeschichtung für ein optimales Verhältnis zwischen Komfort und Fingerfertigkeit ein.
Die Flachtauchbeschichtung "Flat Dip Technology" wird ins Leben gerufen. - 2007
- Showa arbeitet mit High-Tech-Fasern, wie z. B. HPPE (high-performance polyethylene), und verwendet sie für Schnittschutzhandschuhe. Einführung neuer Produkte aus Nylon mit Naturkautschuk- oder Nitrilbeschichtung
Die modernsten Forschungslabors der Branche
"Niemals nachahmen!" war das Motto des Gründers von Showa, Akeo Tanaka. Die Innovationskapazität der Gruppe und ihre laufenden Investitionen in Forschung und Entwicklung bilden auch heute noch das Herzstück des Unternehmensplans.
Kreativität und Erfindergeist zeichnen das mehr als 70 Mitarbeiter umfassende Team an den beiden FuE-Standorten aus. Das Forschungslabor in Himeji, Japan, widmet sich der Handschuhkonzeption und den verwendeten Materialien. Das Labor in Penang, Malaysia, konzentriert sich auf die Fertigungsverfahren. Beide Labors verfügen über die modernste technische Ausstattung der Branche.
Showa hat sich schon immer dafür entschieden, die Markttendenzen zu antizipieren, statt ihnen zu folgen. Statt die Patente, Materialien, Konzepte und Verfahren der anderen zu übernehmen, entwickelt Showa eigene und perfektioniert sie in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, um deren Anforderungen besser Rechnung zu tragen und neue Produkte zu entwickeln, die noch leistungsfähiger und komfortabler sind.

