Hinweise und Vorschriften
Europäische Normen
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CE-Kategorie Richtlinie 89/686/EWG

Kategorie I – Geringe Risiken
Kategorie II – Mittlere Risiken
Kategorie III – Irreversible RisikenFür Artikel der Kategorie III erscheint die Nummer der benachrichtigten Stelle für die Überwachung der Produktions- und Prüfungsphase unter der CE-Kennzeichnung.
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EN420 Schutzhandschuhe – Allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren
- Technische Daten*
- CE-Kennzeichnung des Handschuhs
- Größen
- Fingerfertigkeit (1 - 5)
- Unschädlichkeit des Handschuhs
* Angaben auf der Verpackung von Showa-Handschuhen oder in der beigepackten Beschreibung
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Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken EN 388

4121Geprüfte und festgelegte Leistungsstufen:
- Abriebfestigkeit (0 - 4): Anzahl der bis zum Durchbruch erforderlichen Zyklen konstanter Geschwindigkeit.
- Schnittfestigkeit (0 - 5): Index, der ausgehend von der Anzahl der für das Zerschneiden des Testhandschuhs erforderlichen Testzyklen konstanter Geschwindigkeit berechnet wird.
- Weiterreißfestigkeit (0 - 4): Erforderliche Kraft, um einen Riss in einem rechteckigen Prüfmuster über die halbe Länge des Prüfmusters weiterzureißen.
- Stichfestigkeit (0 - 4): Erforderliche Kraft, um den Testhandschuh mit einem Stahlstift mit festgelegten Maßen zu durchstechen.
Die Zahlen unter dem Symbol geben die Leistungsstufen an, die der Schutzhandschuh in Bezug auf (von links nach rechts) Abriebfestigkeit, Schnittfestigkeit, Weiterreißfestigkeit und Stichfestigkeit erzielt.
Widerstandsfähigkeit (Stufe) 0 1 2 3 4 5 Abriebfestigkeit (Zyklen) < 100 100 500 2000 8000 - Schnittfestigkeit (Index) < 1,2 1,2 2,5 5 10 20 Weiterreißfestigkeit (Newton) < 10 10 25 50 75 - Stichfestigkeit (Newton) < 20 20 60 100 150 - -
Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen EN 374-2
Wenn der Schutzhandschuh den Penetrationstest (Luft-Leck- und/oder Wasser-Leck-Test) erfolgreich besteht und im Penetrationstest, der in der nachstehenden Tabelle aufgeführt ist, mindestens Stufe 2 erreicht, gilt er als dicht gegen Mikroorganismen:
Leistungsstufe AQL (annehmbare Qualitätsgrenzlage) Prüfniveaus nach ISO 2859 Niveau III < 0,65 G1 Niveau II < 1,5 G1 Niveau I < 4,0 S4 -
Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen EN 374-3

JKL
Der Schutzindex (0 - 6) beruht auf der Durchdringungszeit (Permeation) verschiedener Chemikalien durch den Handschuh.
Die Beständigkeit der von Showa verwendeten Materialien gegen Chemikalien wird in der Übersichtstabelle aufgeführt.Gemessene Durchbruchzeit Permeationsindex >10 1 >30 2 >60 3 >120 4 >240 5 >480 6 Ist dem Handschuh das erste Symbol zugeordnet, hat er für mindestens zwei der drei nachstehend aufgelisteten Chemikalien eine Leistungsstufe erreicht:
Buchstabencode Chemikalie CAS-Nummer Klasse A Methanol 67-56-1 Primärer Alkohol B Aceton 67-64-1 Keton C Acetonitril 75-05-8 Nitril D Dichlormethan 75-09-2 Chlorkohlenwasserstoff E Schwefelkohlenstoff 75-15-0 Schwefelhaltige organische Verbindung F Toluol 108-88-3 Aromatischer Kohlenwasserstoff G Diethylamin 109-89-7 Amin H Tetrahydrofuran 109-99-9 Heterozyklischer Äther I Ethylacetat 141-78-6 Ester J n-Heptan 142-85-5 Alkan K Ätznatron 40 % 1310-73-2 Anorganische Base L Schwefelsäure 96 % 7664-93-9 Anorganische Mineralsäure Ist dem Handschuh das zweite Symbol zugeordnet, hat er die für das erste Symbol erforderlichen Bedingungen nicht erfüllt.
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Schutzhandschuhe gegen Kälte EN 511

121Getestete Stufen der Leistungsfähigkeit des Handschuhs in Bezug auf folgende Risiken:
- Klimatische oder industrielle Kälte bei Kälteübertragung durch Konvektion (0 - 4)
- Klimatische oder industrielle Kälte bei Kälteübertragung durch Kontakt (0 - 4)
- Wasserundurchlässigkeit (0 oder 1)
Wenn der Schutzhandschuh mit diesem Symbol gekennzeichnet ist, hat er eine Leistungsstufe in Bezug auf (von links nach rechts) klimatische oder industrielle Kälte bei Kälteübertragung durch Konvektion, klimatische oder industrielle Kälte bei Kälteübertragung durch Kontakt oder für Wasserundurchlässigkeit erzielt.
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Schutzkleidung – Elektrostatische Eigenschaften EN 1149-1
Geprüfter Wert des Oberflächenwiderstands des Handschuhs. Der in Ohm pro Fläche gemessene Oberflächenwiderstand gibt die Leistungsfähigkeit des Handschuhs zur dissipativen oder konduktiven Ableitung elektrostatischer Aufladungen von der Hand des Benutzers an.